AUFEKEL HAFT

AUFEKEL HAFT

German hard rap / melodic street rap anthem92–96 BPMdark but upliftingpowerful male lead voicedeep slightly raspy vocal toneconfident aggressive rap delivery in the verses

Lyrics
Erster Tag. Neue Einheit.
Neue Gesichter. Neue Namen.
Du weißt nicht, ob du reinpasst.
Und dann kommt dieser eine Abend …

[Strophe 1]
Ich kam hier rein mit Tasche und Gepäck,
kannte keinen Namen, keinen Insider-Gag.
Die Blicke erst prüfend: „Wer ist denn der?“
Ich dachte nur: Junge, das wird schwer.

Doch am ersten Abend fiel die Distanz,
ein Bier, zwei Bier – irgendwann verlor ich die Bilanz.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu frei,
doch plötzlich war ich mittendrin statt nur dabei.

Da waren Jungs, da waren Mädels,
jeder anders, jeder speziell.
Und irgendwann sagte ich völlig geflasht:
„Leute, ganz ehrlich … das ist AUFEKELHAFT!“

[Hook]
AUF-E-KEL-HAFT!
Wie geil kann eine Truppe sein?
AUF-E-KEL-HAFT!
Hier gehst du niemals ganz allein!
Durch Dreck, durch Stress, durch Tag und Nacht,
zusammen geweint und zusammen gelacht.
Wenn mich einer fragt, wie man’s besser macht:
Keine Ahnung, Bruder – AUFEKELHAFT!
[Strophe
Aus Tagen wurden Wochen, aus Wochen Monate,
aus fremden Gesichtern wurden Kameraden.
Wir teilten den Druck und den letzten Kaffee,
standen im Regen und froren im Schnee.

Wenn einer fiel, standen zehn daneben,
denn genau so funktioniert dieses Leben.
Keiner muss fragen: „Kommst du mit?“
Wenn einer losgeht, geht die Truppe mit.

Und aus dem Neuen ganz hinten im Glied
wurde einer, der vorne steht und mitzieht.
Nicht weil er lauter als alle anderen kracht –
sondern weil Vertrauen einen Frontmann macht.

[Pre-Hook]
Und wenn du mich heute fragst:
„Wie war die Zeit?“
Dann gibt es nur eine Antwort,
und die kennt mittlerweile jeder:

[Hook]
AUF-E-KEL-HAFT!
Wie geil kann eine Truppe sein?
AUF-E-KEL-HAFT!
Hier gehst du niemals ganz allein!
Durch Dreck, durch Stress, durch Tag und Nacht,
zusammen geweint und zusammen gelacht.
Wenn mich einer fragt, wie man’s besser macht:
Keine Ahnung, Bruder – AUFEKELHAFT!

[Strophe 3]
Dann kam sie rein – neu in unsere Runde,
neues Gesicht in vertrauter Stunde.
Und wieder verändert sich Stück für Stück
dieser verrückte Haufen – Stück für Stück.

Neue Geschichten, ein neuer Blick,
doch keiner lässt hier irgendwen zurück.
Denn Gemeinschaft heißt nicht: Alles bleibt gleich.
Sie wächst mit den Menschen – und genau das macht reich.

Vom Neuen zum Bruder, vom Gast zum Gesicht,
vom „Wer ist denn der?“ zu „Ohne den nicht!“
Ich wollte dazugehören – hab’s irgendwann geschafft,
und heute steh ich vorne und brüll: AUFEKELHAFT!
Wie war der erste Abend?
AUFEKELHAFT!
Wie waren diese Monate?
AUFEKELHAFT!
Wie war der Zusammenhalt?
AUFEKELHAFT!
Und wie sind diese Jungs und Mädels?
ALLE:
AUF! E! KEL! HAFT!
AUF-E-KEL-HAFT!
Vom Fremden bis zum Kamerad!
AUF-E-KEL-HAFT!
Weil jeder jeden getragen hat!
Wir haben geflucht, gelitten, gelacht,
manche Nacht zum Morgen gemacht.
Und wenn irgendwann einer fragt,
was diese Zeit mit uns gemacht hat:
Keine Medaille, kein großer Satz,
kein Dienstgrad beschreibt diesen Platz.
Nur dieses eine Wort hat die Kraft:
AUFEKELHAFT!
„Leute … ganz ehrlich?“
„Was?“
„Es war schon ziemlich …“

AUFEKELHAFT!!!